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Widerruf von Fernabsatzverträgen: Online Umfrage

Deutscher Industrie- und Handelskammertag / Widerruf von Fernabsatzverträgen: Ihre Erfahrungen sind gefragt

DIHK und Trusted Shops führen Online-Umfrage zum Wertersatz durch

Als Diskussionsgrundlage für die gesetzlichen Vorschriften zum Wertersatz beim Widerruf von Fernabsatzverträgen sollen die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) und der Trusted Shops GmbH dienen.

Hintergrund ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes zu der Frage, ob ein Händler für die Benutzung einer Ware, die der Verbraucher letztendlich zurücksendet, Wertersatz verlangen kann. Die Richter befanden im September 2009, dass die deutsche Regelung gegen die europäische Fernabsatzrichtlinie verstoße, und lösten damit erhebliche Rechtsunsicherheit aus.

Das Bundesjustizministerium (BMJ) hat nun einen Gesetzentwurf erarbeitet, der darauf abzielt, den Wertersatz in veränderter Form bestehen zu lassen. Nach dem Willen des BMJ hat der Händler Anspruch auf Wertersatz für die Nutzung und Verschlechterung, soweit der Verbraucher die Ware in einer Art und Weise benutzt hat, die über die Prüfung der Eigenschaften und Funktionsfähigkeiten der Ware hinausgeht.

Um Zahlen und Fakten zum Thema zu erhalten, hat das Ministerium DIHK und Trusted Shops gebeten, eine entsprechende Erhebung durchzuführen. Alle Online-Händler sind aufgerufen, die wenigen Minuten zu opfern, die eine Teilnahme erfordert. So können sie dazu beitragen, dass das BMJ stichhaltige Argumente für die Beibehaltung des geplanten Gesetzentwurfes erhält.

An der Umfrage teilnehmen können Sie noch bis Ende Juli unter der Adresse
www.shopbetreiber-umfrage.de


Vollversammlung der IHK Limburg spricht sich für den Erhalt des Arbeitsgerichtes aus
Die Vollversammlung der IHK Limburg hat sich in ihrer Sitzung am 08. Juni 2010 in Form einer Resolution für den Erhalt des Arbeitsgerichtsstandortes Limburg ausgesprochen.
Resolution Arbeitsgericht


Schnelle Internetanschlüsse sind wichtiger Standortfaktor
Mit einem Positionspapier zum Breitbandausbau bezieht die IHK Limburg Stellung zur wirtschaftlichen Bedeutung schneller Internetanschlüsse und betont, dass leistungsfähige Breitbandanschlüsse in den letzten Jahren zu einem wesentlichen Standortkriterium für Unternehmen geworden sind: Eine unzureichende Infrastruktur erschwere es der Wirtschaft, an modernen Informations- und Kommunikationstechniken teilzuhaben.
Pressemitteilung

Positionspapier


Regionalplan 2009 - Mittelhessische IHKs nehmen Stellung
Der von der Regionalversammlung zu beschließende Regionalplan für Mittelhessen legt für die nächsten acht Jahre grundlegende strukturpolitische Daten und Entwicklungsziele für die Region fest. Öffentliche Planungen z. B. der Kommunen haben sich am Regionalplan zu orientieren. Die IHKs haben in ihrer Stellungnahme insbesondere Anregungen zur Ausweitung von Gewerbe- und Industrieflächen, dem Straßenneu- und Ausbau, der Windenergienutzung, der Rohstoffsicherung und der touristischer Infrastruktur gemacht.
Pressemitteilung Nr. 74/2009



"ATLAS-Ausfuhr ab 1. Juli 2009 Pflicht!"
Seit dem 1. August 2006 ist die Abgabe der elektronischen Ausfuhranmeldung mit ATLAS-Ausfuhr möglich. Dieses System wird das bisherige Ausfuhrverfahren (schriftliches Normalverfahren auf dem Einheitspapier) ablösen. Ab dem 1. Juli 2009 müssen alle Ausfuhr-Anmeldungen mittels des elektronischen Zollverfahren "ATLAS-Ausfuhr" abgegeben werden, eine Papieranmeldung wird ab dann nicht mehr möglich sein.
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Verkehrs-Infrastruktur muss schneller ausgebaut werden
- Umgehung für Elz ist ein Muss.

Heimische Utnernehmensvertreter aus den Bereichen Industrie, Dienstleistung und Handel fordern einen zügigen Ausbau der Verkehrs-Infrastrutkur. In der jüngsten Sitzung des Verkehrsausschusses der IHK Limburg hatten die dort vertretenen Unternehmen mit dem Leiter der ASV Dillenburg Eugen Reichwein die wichtigsten in Planung befindlichen Verkehrsprojekte der Region besprochen.
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Staukosten belasten Wirtschaft und Verbraucher
IHK Limburg unterstreicht - Straßenausbau ist unverzichtbar

Die Staus auf unseren Straßen kosten Unternehmen in Deutschland jährlich viele Millionen Euro! Das hat jetzt eine Umfrage der IHK Limburg gemeinsam mit anderen deutschen IHKs erneut belegt. Fahrzeuge von Unternehmen aus dem Landkreis Limburg-Weilburg sind in ganz Deutschland unterwegs, beziehungsweise stehen im Stau. Vor allem auf den Straßen rund um Ballungsräume wie Hamburg, Stuttgart, München und, von den heimischen Unternehmen besonders häufig genannt, auf den Straßen rund um Frankfurt und auf dem Kölner Ring staut es. Hier kommen Fahrzeuge der heimischen Unternehmen zu oft nur im Schritttempo voran.
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Gemeinsamer Aufruf von IHK-Arbeitsgemeinschaft, Finanzministerium und Steuerberaterkammer, um Schaden von Unternehmen abzuwenden.
In einem gemeinsamen Aufruf haben sich der Federführer Steuern der Arbeitsgemeinschaft der Hessischen Industrie- und Handelskammern Dr. Matthias Leder, der Hessische Finanzminister Karlheinz Weimar und der Präsident der Steuerberaterkammer Hessen Günther Fischer an den Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages und an die Öffentlichkeit gewandt, um gravierende Verschlechterungen und ein Mehr an Bürokratie für die Bilanzierenden in Deutschland zu verhindern.

Mit dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz soll eine umfassende Modernisierung der Bilanzvorschriften des Handelsgesetzbuchs durch eine Annäherung an den internationalen Rechnungslegungsstandard IFRS erreicht werden.

Große Teile des Gesetzentwurfs – vor allem die Maßnahmen zur Deregulierung und zur Angleichung an das Steuerbilanzrecht – werden als positiv angesehen. Problematisch sind hingegen die neuen Bilanzierungsverpflichtungen für Kosten von Produktentwicklungen, die Kalkulation von zukünftigen Steuererstattungen für fünf Jahre im Voraus und das Auseinanderdriften von Handelsbilanz und Steuerbilanz bei Pensionsrückstellungen und Abschreibungen. Auf diese Maßnahmen sollte dringend verzichtet werden. Ansonsten drohen den heimischen Unternehmen hohe Kostenbelastungen. Auch widerspricht dies eindeutig dem Ziel, Verwaltungskosten zu senken und Bürokratie abzubauen.

Aufruf zum Entwurf eines Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes


Wahlprüfsteine der IHK-Arbeitsgemeinschaft Hessen zur Landespolitik
„16 Ziele bis 2013 – Hessen auf Wachstumskurs bringen“

Landespolitik beeinflusst maßgeblich die Standortbedingungen der Unternehmen vor Ort. Vor diesem Hintergrund hat die Arbeitsgemeinschaft hessischer IHKs, zu der auch die IHK Limburg gehört, Wahlprüfsteine formuliert, die zu einer wachstums- und beschäftigungsfreundlichen Wirtschaftspolitik in Hessen beitragen. Dabei geht es um Standortbedingungen wie den Ausbau der Infrastruktur, die Stärkung von Bildung und Forschung, die Umwelt- und Energiepolitik und die finanzielle Handlungsfähigkeit von Land und Kommunen.

Mit den Wahlprüfsteinen machen die hessischen IHKs deutlich, was die Wirtschaft von einer künftigen Landesregierung erwartet. Die IHKs fühlen sich dabei besonders dem Mittelstand verpflichtet.

Wahlprüfsteine der IHK-Arbeitsgemeinschaft Hessen zur Landtagswahl 2009


Rechtsgutachten zeigt: Erbschaftsteuerreform verfassungswidrig!
Der Gesetzentwurf zur Reform der Erbschaftsteuer ist in zentralen Punkten verfassungswidrig! Zu diesem Schluss kommt jetzt ein Rechtsgutachten von Professor Dr. jur. Rainer Wernsmann, das der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Auftrag gegeben hatte. Der Hauptgeschäftsführer der IHK Gießen-Friedberg und Federführer Steuern der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern, Dr. Matthias Leder, appelliert daher eindringlich an die Politik: "Sorgen Sie für eine verfassungsfeste und rechtssichere Ausgestaltung der Erbschaftsteuer. Ansonsten droht uns ein `Deutschland ohne Familienunternehmen´." Leder betont: "Nach diesem Gutachten steht außer Zweifel: Steuertarif und -freibeträge dieser Ländersteuer sind reine Ländersache - der Bund hat hier keine Kompetenz und muss sich heraus halten."
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IHK in Hessen fordern:
Sichere Energieversorgung zu bezahlbaren Preisen
Für die Wirtschaft und die Bürger unseres Landes hat die sichere Energieversorgung zu bezahlbaren Preisen eine Schlüsselfunktion. Beschäftigung und Wohlstand hängen davon ab. Deshalb fordern die hessischen Industrie- und Handelskammern die Abgeordneten des Landtags auf, ein verlässliches Energiekonzept für Hessen auf den Weg zu bringen. Die Landtags-Anhörung zur zukünftigen Energie- und Klimaschutzpolitik kann dafür ein erster Schritt sein.
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Gerichte urteilen gegen GEZ-Gebühr auf Computer
Rund eineinhalb Jahre nach Einführung von Rundfunkgebühren auf so genannte "neuartige Empfangsgeräte" wie Computer und UMTS-Handys zeigt sich, dass diese unter großen Protesten der IHKs eingeführte Gebühr auch bei deutschen Gerichten auf wenig Gegenliebe stößt. Bei der IHK Limburg gab es seit Einführung der Rundfunkgebührenpflicht auf PC im vergangenen Jahr zahlreiche Anrufe von Gewerbetreibenden, die sich über die GEZ-Gebühren beschwerten. Die IHK Limburg rät allen Betroffen in vergleichbaren Fällen, unter Hinweis auf das Urteil des Verwaltungsgerichts Koblenz (Az.: 1 K 496/08.KO) oder das Urteil des Verwaltungsgerichts Braunschweig (Az.: 4 A 149/07) die Zahlungen an die GEZ zu verweigern und im Falle eines Gebührenbescheids Widerspruch einzulegen.
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Hohe Treibstoffkosten machen den Unternehmen zu schaffen
Bei der jüngsten Sitzung des Verkehrsausschuss der IHK Limburg diskutierten die Unternehmensvertreter aus den Bereichen Güter- und Personentransport, Industrie, Bauwirtschaft, Handel und Dienstleistung intensiv die Auswirkungen der zuletzt stark gestiegen Treibstoffkosten. Bereits in einer IHK-Umfrage im Mai hatten dreiviertel aller beteiligten Unternehmen gemeldet, dass Sie sich durch die stark gestiegenen Energie- und Logistikkosten in ihrer Geschäftstätigkeit besonderes negativ betroffen sehen. Doch die Situation hat sich aufgrund sprunghaft steigender Kraftstoff-Preise noch weiter verschärft, bestätigten die im IHK-Verkehrsausschuss vertretenen Unternehmen.
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Resolution der Vollversammlung der IHK Limburg zum Thema "Demographie"
Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Limburg spricht sich angesichts der sich abzeichnenden demographischen Entwicklung für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie eine bessere Integration älterer Arbeitnehmer ins Erwerbsleben aus.
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   :: DIHK AKTUELL ::
 


Die nationale Bedeutung der maritimen Wirtschaft
IHK Schwaben und IHK Nord laden nach Augsburg ein
30.07.2010) Was hat Süddeutschland mit der maritimen Wirtschaft zu schaffen? Eine Menge, finden die Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwaben und die Arbeitsgemeinschaft IHK Nord. Am 24. August informieren sie in Augsburg über Zusammenhänge und Potenziale.
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Abbau von Einstellungshürden brächte deutlich mehr Jobs
DIHK-Präsident Driftmann in der "Bild"-Zeitung
(28.07.2010) Wie es gelingen kann, "die Arbeitslosigkeit nicht nur kurzzeitig auf deutlich unter drei Millionen" zu drücken, hat Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), gegenüber der "Bild"-Zeitung skizziert.
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Abmahnungen: Leidtragende sind vor allem kleine Firmen
DIHK-Rechtsexpertin Reppelmund in der "Märkischen Oderzeitung"
(28.07.2010) Gewerbetreibende, die auf ihrer Website gegen Handelsregeln verstoßen, werden vermehrt Opfer von "Abmahnanwälten". Darauf verweist Hildegard Reppelmund, Expertin für Wettbewerbsrecht beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK).
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Marokkanische Entscheider suchen Energieeffizienz-Know-how
Delegation ist im September zu Gast in Deutschland
(22.07.2010) Möchten Sie Multiplikatoren aus Marokko Ihre aktuellen Projekte und Technologien zum Thema Energieeffizienz vorstellen? Eine auszeichnete Gelegenheit hierzu bietet der Deutschland-Besuch einer marokkanischen Delegation vom 13. zum 17. September.
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Sparpaket jetzt nicht wieder aufschnüren!
Martin Wansleben zur Ökosteuer-Debatte

(21.07.2010) Vor dem Hintergrund der aufgeregten Diskussion um die geplante Erhöhung der Ökosteuer wirbt Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), für ein Festhalten am Sparpaket.
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   :: AUS DER AUSBILDUNG ::   
 


Die Praktikums- u. Diplomarbeitenbörse
für Schüler, Lehrer, Studenten und Unternehmen.
Praktikanten finden bei Unternehmen ihrer Wahl einen Praktikumsplatz. Diplomanden forschen und entwickeln praxisnah mit ihrer Diplomarbeit bei einem Unternehmen.
Unternehmer helfen mit Ihrem Praktikumsplatz jungen Menschen in der praxisorientierten Ausbildung und Orientierung.
Kontakte zu zukünftigen Fachkräften werden geschlossen.

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Die Industrie- und Handelskammer Limburg hat für Sie eine Ausbildungsbörse eingerichtet. Unternehmen können ihre Ausbildungsplätze anbieten. Bewerber/-innen können nach einem Ausbildungsplatz suchen.

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Im Jahre 1995 wurde der IHK-Verbund Mittelhessen zwischen den Industrie- und Handelskammern im Regierungsbezirk Gießen (Dillenburg, Friedberg, Gießen, Limburg und Wetzlar) gegründet.

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