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Regionalplan
2009 - Mittelhessische IHKs nehmen Stellung
Der von der Regionalversammlung zu beschließende Regionalplan
für Mittelhessen legt für die nächsten acht Jahre
grundlegende strukturpolitische Daten und Entwicklungsziele für
die Region fest. Öffentliche Planungen z. B. der Kommunen
haben sich am Regionalplan zu orientieren. Die IHKs haben in ihrer
Stellungnahme insbesondere Anregungen zur Ausweitung von Gewerbe-
und Industrieflächen, dem Straßenneu- und Ausbau, der
Windenergienutzung, der Rohstoffsicherung und der touristischer
Infrastruktur gemacht.
Pressemitteilung
Nr. 74/2009
"ATLAS-Ausfuhr ab 1. Juli 2009 Pflicht!"
Seit dem 1. August 2006 ist die Abgabe der elektronischen
Ausfuhranmeldung mit ATLAS-Ausfuhr möglich. Dieses System
wird das bisherige Ausfuhrverfahren (schriftliches Normalverfahren
auf dem Einheitspapier) ablösen. Ab dem 1. Juli 2009 müssen
alle Ausfuhr-Anmeldungen mittels des elektronischen Zollverfahren
"ATLAS-Ausfuhr" abgegeben werden, eine Papieranmeldung
wird ab dann nicht mehr möglich sein.
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Verkehrs-Infrastruktur
muss schneller ausgebaut werden
- Umgehung für Elz ist ein Muss.
Heimische Utnernehmensvertreter aus den Bereichen Industrie, Dienstleistung
und Handel fordern einen zügigen Ausbau der Verkehrs-Infrastrutkur.
In der jüngsten Sitzung des Verkehrsausschusses der IHK Limburg
hatten die dort vertretenen Unternehmen mit dem Leiter der ASV
Dillenburg Eugen Reichwein die wichtigsten in Planung befindlichen
Verkehrsprojekte der Region besprochen.
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Staukosten belasten Wirtschaft und Verbraucher
IHK Limburg unterstreicht - Straßenausbau ist unverzichtbar
Die Staus auf unseren Straßen kosten Unternehmen in Deutschland
jährlich viele Millionen Euro! Das hat jetzt eine Umfrage
der IHK Limburg gemeinsam mit anderen deutschen IHKs erneut belegt.
Fahrzeuge von Unternehmen aus dem Landkreis Limburg-Weilburg sind
in ganz Deutschland unterwegs, beziehungsweise stehen im Stau.
Vor allem auf den Straßen rund um Ballungsräume wie
Hamburg, Stuttgart, München und, von den heimischen Unternehmen
besonders häufig genannt, auf den Straßen rund um Frankfurt
und auf dem Kölner Ring staut es. Hier kommen Fahrzeuge der
heimischen Unternehmen zu oft nur im Schritttempo voran.
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Gemeinsamer Aufruf von IHK-Arbeitsgemeinschaft,
Finanzministerium und Steuerberaterkammer, um Schaden von Unternehmen
abzuwenden.
In einem gemeinsamen Aufruf haben sich der Federführer Steuern
der Arbeitsgemeinschaft der Hessischen Industrie- und Handelskammern
Dr. Matthias Leder, der Hessische Finanzminister Karlheinz Weimar
und der Präsident der Steuerberaterkammer Hessen Günther
Fischer an den Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages und an
die Öffentlichkeit gewandt, um gravierende Verschlechterungen
und ein Mehr an Bürokratie für die Bilanzierenden in
Deutschland zu verhindern.
Mit dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz
soll eine umfassende Modernisierung der Bilanzvorschriften des
Handelsgesetzbuchs durch eine Annäherung an den internationalen
Rechnungslegungsstandard IFRS erreicht werden.
Große
Teile des Gesetzentwurfs – vor allem die Maßnahmen
zur Deregulierung und zur Angleichung an das Steuerbilanzrecht
– werden als positiv angesehen. Problematisch sind hingegen
die neuen Bilanzierungsverpflichtungen für Kosten von Produktentwicklungen,
die Kalkulation von zukünftigen Steuererstattungen für
fünf Jahre im Voraus und das Auseinanderdriften von Handelsbilanz
und Steuerbilanz bei Pensionsrückstellungen und Abschreibungen.
Auf diese Maßnahmen sollte dringend verzichtet werden. Ansonsten
drohen den heimischen Unternehmen hohe Kostenbelastungen. Auch
widerspricht dies eindeutig dem Ziel, Verwaltungskosten zu senken
und Bürokratie abzubauen.
Aufruf
zum Entwurf eines Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes
Wahlprüfsteine der IHK-Arbeitsgemeinschaft Hessen zur Landespolitik
„16 Ziele bis 2013 – Hessen auf Wachstumskurs bringen“
Landespolitik beeinflusst maßgeblich die Standortbedingungen
der Unternehmen vor Ort. Vor diesem Hintergrund hat die Arbeitsgemeinschaft
hessischer IHKs, zu der auch die IHK Limburg gehört, Wahlprüfsteine
formuliert, die zu einer wachstums- und beschäftigungsfreundlichen
Wirtschaftspolitik in Hessen beitragen. Dabei geht es um Standortbedingungen
wie den Ausbau der Infrastruktur, die Stärkung von Bildung
und Forschung, die Umwelt- und Energiepolitik und die finanzielle
Handlungsfähigkeit von Land und Kommunen.
Mit den Wahlprüfsteinen machen die hessischen IHKs deutlich,
was die Wirtschaft von einer künftigen Landesregierung erwartet.
Die IHKs fühlen sich dabei besonders dem Mittelstand verpflichtet.
Wahlprüfsteine
der IHK-Arbeitsgemeinschaft Hessen zur Landtagswahl 2009
Rechtsgutachten zeigt: Erbschaftsteuerreform verfassungswidrig!
Der Gesetzentwurf zur Reform der Erbschaftsteuer ist in zentralen
Punkten verfassungswidrig! Zu diesem Schluss kommt jetzt ein Rechtsgutachten
von Professor Dr. jur. Rainer Wernsmann, das der Deutsche Industrie-
und Handelskammertag (DIHK) in Auftrag gegeben hatte. Der Hauptgeschäftsführer
der IHK Gießen-Friedberg und Federführer Steuern der
Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern,
Dr. Matthias Leder, appelliert daher eindringlich an die Politik:
"Sorgen Sie für eine verfassungsfeste und rechtssichere
Ausgestaltung der Erbschaftsteuer. Ansonsten droht uns ein `Deutschland
ohne Familienunternehmen´." Leder betont: "Nach
diesem Gutachten steht außer Zweifel: Steuertarif und -freibeträge
dieser Ländersteuer sind reine Ländersache - der Bund
hat hier keine Kompetenz und muss sich heraus halten."
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Gutachten ...
IHK in Hessen fordern:
Sichere Energieversorgung zu bezahlbaren Preisen
Für die Wirtschaft und die Bürger unseres Landes
hat die sichere Energieversorgung zu bezahlbaren Preisen eine
Schlüsselfunktion. Beschäftigung und Wohlstand hängen
davon ab. Deshalb fordern die hessischen Industrie- und Handelskammern
die Abgeordneten des Landtags auf, ein verlässliches Energiekonzept
für Hessen auf den Weg zu bringen. Die Landtags-Anhörung
zur zukünftigen Energie- und Klimaschutzpolitik kann dafür
ein erster Schritt sein.
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Gerichte urteilen gegen GEZ-Gebühr auf Computer
Rund eineinhalb Jahre nach Einführung von Rundfunkgebühren
auf so genannte "neuartige Empfangsgeräte" wie
Computer und UMTS-Handys zeigt sich, dass diese unter großen
Protesten der IHKs eingeführte Gebühr auch bei deutschen
Gerichten auf wenig Gegenliebe stößt. Bei der IHK Limburg
gab es seit Einführung der Rundfunkgebührenpflicht auf
PC im vergangenen Jahr zahlreiche Anrufe von Gewerbetreibenden,
die sich über die GEZ-Gebühren beschwerten. Die IHK
Limburg rät allen Betroffen in vergleichbaren Fällen,
unter Hinweis auf das Urteil des Verwaltungsgerichts Koblenz (Az.:
1 K 496/08.KO) oder das Urteil des Verwaltungsgerichts Braunschweig
(Az.: 4 A 149/07) die Zahlungen an die GEZ zu verweigern und im
Falle eines Gebührenbescheids Widerspruch einzulegen.
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Hohe Treibstoffkosten machen den Unternehmen zu schaffen
Bei der jüngsten Sitzung des Verkehrsausschuss der IHK
Limburg diskutierten die Unternehmensvertreter aus den Bereichen
Güter- und Personentransport, Industrie, Bauwirtschaft, Handel
und Dienstleistung intensiv die Auswirkungen der zuletzt stark
gestiegen Treibstoffkosten. Bereits in einer IHK-Umfrage im Mai
hatten dreiviertel aller beteiligten Unternehmen gemeldet, dass
Sie sich durch die stark gestiegenen Energie- und Logistikkosten
in ihrer Geschäftstätigkeit besonderes negativ betroffen
sehen. Doch die Situation hat sich aufgrund sprunghaft steigender
Kraftstoff-Preise noch weiter verschärft, bestätigten
die im IHK-Verkehrsausschuss vertretenen Unternehmen.
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Resolution
der Vollversammlung der IHK Limburg zum Thema "Demographie"
Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Limburg spricht
sich angesichts der sich abzeichnenden demographischen Entwicklung
für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie
eine bessere Integration älterer Arbeitnehmer ins Erwerbsleben
aus.
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Neue Ausbildungsberufe im Kurzporträt
DIHK veröffentlicht aktuelle Flyer "Fit für die
Zukunft"
(09.03.2010)
Zu fünf Ausbildungsberufen, die im August 2010 an den Start
gehen, hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK)
jetzt Flyer aus der Reihe "Fit für die Zukunft"
entwickelt.
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12. Lateinamerika-Konferenz in Mexiko-Stadt
Schwerpunkt des Kongresses im Juni sind innovative Technologien
(05.03.2010)
Unter der Überschrift "Technologie – Wissenschaft
– Innovation" steht die 12. Lateinamerika-Konferenz
der Deutschen Wirtschaft (LAK), die parallel zur deutschen Technologieschau
"Hecho en Alemania" vom 16. bis zum 18. Juni in Mexiko-Stadt
läuft.
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Das Doping
muss langsam abgesetzt werden
Wansleben-Interview im "Wirtschaftskurier"
(05.03.2010) Vor einer zu raschen Verschärfung der Eigenkapitalregeln
für Banken warnte Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer
des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), im Gespräch
mit dem "Wirtschaftskurier".
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Mangelware qualifizierter Nachwuchs
WJD: Unternehmen sind Verlierer des defekten Bildungssystems
(05.03.2010) Defizite bei der Ausbildungsreife vieler Schulabgänger
beklagt die Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Deutschland
(WJD), Eva Fischer.
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17. Aktionstag IHK.Die Weiterbildung am 5. und 6. März
Infos, Tipps und Beratung zwischen Lübeck und Passau
(04.03.2010) Stillstand ist Rückschritt: Wer beruflich
vorankommen möchte, kann sich morgen und übermorgen
bei vielen Industrie- und Handelskammern (IHKs) über die
Möglichkeiten informieren, mit IHK.Die Weiterbildung Karriere
zu machen.
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