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08.02.2012

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14.02.2012

Sprechtag Marketing und Vertrieb

22.02.2012
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   :: IHK POSITIONEN ::
 


Energiesteuer-Erstattungen für das Produzierende Gewerbe bis Jahresende
Viele Unternehmen des Produzierenden Gewerbes können sich einen Teil der gezahlten Energiesteuern zurückerstatten lassen. Darauf weist die IHK Limburg hin. Bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen sehen die gesetzlichen Regelungen allgemein im Produzierenden Gewerbe und im besonderen bei bestimmten industriellen Prozessen und Verfahren sowie für BHKW-Betreiber Erstattungen der Stromsteuer und der Energiesteuer vor. Die Anträge auf Erstattung von Steuern, die im Jahr 2010 gezahlt wurden, müssen bis spätestens 31. Dezember 2011 beim zuständigen Hauptzollamt eingereicht werden.
Die IHK Limburg hält ein Merkblatt "Ökosteuer" mit Hinweisen für das Produzierende Gewerbe zum Download bereit. Weitere Informationen zum Erstattungsverfahren finden sich auf der Internetseite der Zollverwaltung (www.zoll.de), dort stehen im Formularcenter auch die benötigten Antragsformulare zum Download bereit. Hilfestellung bei der Beantragung bietet das zuständige Hauptzollamt in Gießen Hauptadresse: Grünberger Straße 100, 35394 Gießen, Postanschrift: Postfach 10 04 54, 35334 Gießen, Telefon: +49 641 9484-0.
Merkblatt Ökosteuer


IHK Limburg setzt sich erneut für den Erhalt des Arbeitsgerichts Limburg ein
Die Industrie- und Handelskammer Limburg setzt sich dafür ein, die Schließung des Arbeitsgerichts am Standort Limburg doch noch abzuwenden. Mit einer öffentlichen Anhörung zum Gesetzgebungsverfahren am 10. August 2011 vor dem Rechts- und Integrationsausschuss des Hessischen Landtages hat sich eine neue Möglichkeit ergeben, auf den Entscheidungsprozess Einfluss zu nehmen. Im Rahmen der Anhörung hat die IHK Limburg eine schriftliche Stellungnahme eingereicht. Diese spricht sich für den Erhalt des Arbeitsgerichtsstandortes Limburg aus, der einen wichtigen Standortfaktor für die heimischen Unternehmen darstellt, und zeigt darüber hinaus alternative Einsparpotentiale auf.
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IHK ist gegen ein Durchfahrverbot für LKW in Limburg
Zu den derzeit thematisierten Maßnahmen zur Reduzierung der Stickoxid-Konzentrationen in Limburg weist die IHK Limburg darauf hin, dass der unumgänglich notwendige Wirtschaftsverkehr nicht beeinträchtigt werden darf.
Die im Maßnahmenpaket der Stadt Limburg genannten möglichen Fahrverbote für LKW wären nach Einschätzung der IHK Limburg unverhältnismäßig, denn es beständen keine Alternativen. Weder sei eine Verlagerung der durch Limburg geführten LKW-Transporte auf der Schiene möglich, noch seien entlastende Straßenumgehungen vorhanden. Entsprechend würden Durchfahrverbote für LKW einen erheblichen Eingriff in den Wirtschaftsverkehr bedeuten.
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Ja zu soliden Landesfinanzen !
Ja zur Schuldenbremse in der hessischen Verfassung !
Die Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern, der Hessische Handwerkstag und die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände rufen die Bürgerinnen und Bürger in Hessen auf, im Rahmen der Kommunalwahlen am 27. März 2011 der Verfassungsänderung zuzustimmen und eine Schuldenbremse in die hessische Verfassung aufzunehmen.
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Rundfunkgebühren müssen einfacher und gerechter sein und dürfen nicht teurer werden!
Gerecht, unbürokratisch und keinesfalls teurer - das sind die Anforderungen der Wirtschaft an das neue Rundfunkfinanzierungsmodell, das ab 2013 eingeführt werden soll. Nach den bisher vorliegenden Plänen würde die Wirtschaft durch das neue Finanzierungsmodell künftig schätzungsweise 800 Mio. Euro pro Jahr zahlen müssen statt wie bisher ca. 450 Mio. Euro - das wäre nahezu eine Verdoppelung. Dies kann und darf keinesfalls Ergebnis dieser Rundfunk-finanzierungsreform sein!
Meldung zu Rundfunkgebühren



Vollversammlung der IHK Limburg spricht sich für den Erhalt des Arbeitsgerichtes aus
Die Vollversammlung der IHK Limburg hat sich in ihrer Sitzung am 08. Juni 2010 in Form einer Resolution für den Erhalt des Arbeitsgerichtsstandortes Limburg ausgesprochen.
Resolution Arbeitsgericht


Schnelle Internetanschlüsse sind wichtiger Standortfaktor
Mit einem Positionspapier zum Breitbandausbau bezieht die IHK Limburg Stellung zur wirtschaftlichen Bedeutung schneller Internetanschlüsse und betont, dass leistungsfähige Breitbandanschlüsse in den letzten Jahren zu einem wesentlichen Standortkriterium für Unternehmen geworden sind: Eine unzureichende Infrastruktur erschwere es der Wirtschaft, an modernen Informations- und Kommunikationstechniken teilzuhaben.
Pressemitteilung

Positionspapier


Regionalplan 2009 - Mittelhessische IHKs nehmen Stellung
Der von der Regionalversammlung zu beschließende Regionalplan für Mittelhessen legt für die nächsten acht Jahre grundlegende strukturpolitische Daten und Entwicklungsziele für die Region fest. Öffentliche Planungen z. B. der Kommunen haben sich am Regionalplan zu orientieren. Die IHKs haben in ihrer Stellungnahme insbesondere Anregungen zur Ausweitung von Gewerbe- und Industrieflächen, dem Straßenneu- und Ausbau, der Windenergienutzung, der Rohstoffsicherung und der touristischer Infrastruktur gemacht.
Pressemitteilung Nr. 74/2009



"ATLAS-Ausfuhr ab 1. Juli 2009 Pflicht!"
Seit dem 1. August 2006 ist die Abgabe der elektronischen Ausfuhranmeldung mit ATLAS-Ausfuhr möglich. Dieses System wird das bisherige Ausfuhrverfahren (schriftliches Normalverfahren auf dem Einheitspapier) ablösen. Ab dem 1. Juli 2009 müssen alle Ausfuhr-Anmeldungen mittels des elektronischen Zollverfahren "ATLAS-Ausfuhr" abgegeben werden, eine Papieranmeldung wird ab dann nicht mehr möglich sein.
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Verkehrs-Infrastruktur muss schneller ausgebaut werden
- Umgehung für Elz ist ein Muss.

Heimische Utnernehmensvertreter aus den Bereichen Industrie, Dienstleistung und Handel fordern einen zügigen Ausbau der Verkehrs-Infrastrutkur. In der jüngsten Sitzung des Verkehrsausschusses der IHK Limburg hatten die dort vertretenen Unternehmen mit dem Leiter der ASV Dillenburg Eugen Reichwein die wichtigsten in Planung befindlichen Verkehrsprojekte der Region besprochen.
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Staukosten belasten Wirtschaft und Verbraucher
IHK Limburg unterstreicht - Straßenausbau ist unverzichtbar

Die Staus auf unseren Straßen kosten Unternehmen in Deutschland jährlich viele Millionen Euro! Das hat jetzt eine Umfrage der IHK Limburg gemeinsam mit anderen deutschen IHKs erneut belegt. Fahrzeuge von Unternehmen aus dem Landkreis Limburg-Weilburg sind in ganz Deutschland unterwegs, beziehungsweise stehen im Stau. Vor allem auf den Straßen rund um Ballungsräume wie Hamburg, Stuttgart, München und, von den heimischen Unternehmen besonders häufig genannt, auf den Straßen rund um Frankfurt und auf dem Kölner Ring staut es. Hier kommen Fahrzeuge der heimischen Unternehmen zu oft nur im Schritttempo voran.
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Gemeinsamer Aufruf von IHK-Arbeitsgemeinschaft, Finanzministerium und Steuerberaterkammer, um Schaden von Unternehmen abzuwenden.
In einem gemeinsamen Aufruf haben sich der Federführer Steuern der Arbeitsgemeinschaft der Hessischen Industrie- und Handelskammern Dr. Matthias Leder, der Hessische Finanzminister Karlheinz Weimar und der Präsident der Steuerberaterkammer Hessen Günther Fischer an den Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages und an die Öffentlichkeit gewandt, um gravierende Verschlechterungen und ein Mehr an Bürokratie für die Bilanzierenden in Deutschland zu verhindern.

Mit dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz soll eine umfassende Modernisierung der Bilanzvorschriften des Handelsgesetzbuchs durch eine Annäherung an den internationalen Rechnungslegungsstandard IFRS erreicht werden.

Große Teile des Gesetzentwurfs – vor allem die Maßnahmen zur Deregulierung und zur Angleichung an das Steuerbilanzrecht – werden als positiv angesehen. Problematisch sind hingegen die neuen Bilanzierungsverpflichtungen für Kosten von Produktentwicklungen, die Kalkulation von zukünftigen Steuererstattungen für fünf Jahre im Voraus und das Auseinanderdriften von Handelsbilanz und Steuerbilanz bei Pensionsrückstellungen und Abschreibungen. Auf diese Maßnahmen sollte dringend verzichtet werden. Ansonsten drohen den heimischen Unternehmen hohe Kostenbelastungen. Auch widerspricht dies eindeutig dem Ziel, Verwaltungskosten zu senken und Bürokratie abzubauen.

Aufruf zum Entwurf eines Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes


Wahlprüfsteine der IHK-Arbeitsgemeinschaft Hessen zur Landespolitik
„16 Ziele bis 2013 – Hessen auf Wachstumskurs bringen“

Landespolitik beeinflusst maßgeblich die Standortbedingungen der Unternehmen vor Ort. Vor diesem Hintergrund hat die Arbeitsgemeinschaft hessischer IHKs, zu der auch die IHK Limburg gehört, Wahlprüfsteine formuliert, die zu einer wachstums- und beschäftigungsfreundlichen Wirtschaftspolitik in Hessen beitragen. Dabei geht es um Standortbedingungen wie den Ausbau der Infrastruktur, die Stärkung von Bildung und Forschung, die Umwelt- und Energiepolitik und die finanzielle Handlungsfähigkeit von Land und Kommunen.

Mit den Wahlprüfsteinen machen die hessischen IHKs deutlich, was die Wirtschaft von einer künftigen Landesregierung erwartet. Die IHKs fühlen sich dabei besonders dem Mittelstand verpflichtet.

Wahlprüfsteine der IHK-Arbeitsgemeinschaft Hessen zur Landtagswahl 2009


Rechtsgutachten zeigt: Erbschaftsteuerreform verfassungswidrig!
Der Gesetzentwurf zur Reform der Erbschaftsteuer ist in zentralen Punkten verfassungswidrig! Zu diesem Schluss kommt jetzt ein Rechtsgutachten von Professor Dr. jur. Rainer Wernsmann, das der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Auftrag gegeben hatte. Der Hauptgeschäftsführer der IHK Gießen-Friedberg und Federführer Steuern der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern, Dr. Matthias Leder, appelliert daher eindringlich an die Politik: "Sorgen Sie für eine verfassungsfeste und rechtssichere Ausgestaltung der Erbschaftsteuer. Ansonsten droht uns ein `Deutschland ohne Familienunternehmen´." Leder betont: "Nach diesem Gutachten steht außer Zweifel: Steuertarif und -freibeträge dieser Ländersteuer sind reine Ländersache - der Bund hat hier keine Kompetenz und muss sich heraus halten."
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zum Gutachten ...


IHK in Hessen fordern:
Sichere Energieversorgung zu bezahlbaren Preisen
Für die Wirtschaft und die Bürger unseres Landes hat die sichere Energieversorgung zu bezahlbaren Preisen eine Schlüsselfunktion. Beschäftigung und Wohlstand hängen davon ab. Deshalb fordern die hessischen Industrie- und Handelskammern die Abgeordneten des Landtags auf, ein verlässliches Energiekonzept für Hessen auf den Weg zu bringen. Die Landtags-Anhörung zur zukünftigen Energie- und Klimaschutzpolitik kann dafür ein erster Schritt sein.
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Gerichte urteilen gegen GEZ-Gebühr auf Computer
Rund eineinhalb Jahre nach Einführung von Rundfunkgebühren auf so genannte "neuartige Empfangsgeräte" wie Computer und UMTS-Handys zeigt sich, dass diese unter großen Protesten der IHKs eingeführte Gebühr auch bei deutschen Gerichten auf wenig Gegenliebe stößt. Bei der IHK Limburg gab es seit Einführung der Rundfunkgebührenpflicht auf PC im vergangenen Jahr zahlreiche Anrufe von Gewerbetreibenden, die sich über die GEZ-Gebühren beschwerten. Die IHK Limburg rät allen Betroffen in vergleichbaren Fällen, unter Hinweis auf das Urteil des Verwaltungsgerichts Koblenz (Az.: 1 K 496/08.KO) oder das Urteil des Verwaltungsgerichts Braunschweig (Az.: 4 A 149/07) die Zahlungen an die GEZ zu verweigern und im Falle eines Gebührenbescheids Widerspruch einzulegen.
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Hohe Treibstoffkosten machen den Unternehmen zu schaffen
Bei der jüngsten Sitzung des Verkehrsausschuss der IHK Limburg diskutierten die Unternehmensvertreter aus den Bereichen Güter- und Personentransport, Industrie, Bauwirtschaft, Handel und Dienstleistung intensiv die Auswirkungen der zuletzt stark gestiegen Treibstoffkosten. Bereits in einer IHK-Umfrage im Mai hatten dreiviertel aller beteiligten Unternehmen gemeldet, dass Sie sich durch die stark gestiegenen Energie- und Logistikkosten in ihrer Geschäftstätigkeit besonderes negativ betroffen sehen. Doch die Situation hat sich aufgrund sprunghaft steigender Kraftstoff-Preise noch weiter verschärft, bestätigten die im IHK-Verkehrsausschuss vertretenen Unternehmen.
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Resolution der Vollversammlung der IHK Limburg zum Thema "Demographie"
Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Limburg spricht sich angesichts der sich abzeichnenden demographischen Entwicklung für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie eine bessere Integration älterer Arbeitnehmer ins Erwerbsleben aus.
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   :: DIHK AKTUELL ::
 
"Es ist gut, regelmäßig im Gespräch zu sein"
Driftmann zum Verhältnis zwischen Politik und Wirtschaft
(30.01.2012) Politik und Wirtschaft sind nach Ansicht von Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), "auf ein konstruktives Miteinander angewiesen".
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"Wer Arbeit verteuert, fördert die Schattenwirtschaft"
DIHK warnt vor einer Gefährung des aktuellen Trends
(25.01.2012) Als erfreulich bewertet Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), den Rückgang der Schwarzarbeit in Deutschland.
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Kinderbetreuung statt Tankgutschein
Sofie Geisel, Projektleiterin "Erfolgsfaktor Familie", im Interview
(24.01.2012) Die deutsche Wirtschaft stellt sich immer stärker darauf ein, dass die Mitarbeiter(-innen) auch familiären Verpflichtungen nachkommen müssen. Sofie Geisel, Expertin für Fragen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, erläuterte die Situation jetzt in einem Zeitungsinterview.
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Wachstumsverlangsamung "kein Beinbruch"
Martin Wansleben zum aktuellen Jahreswirtschaftsbericht
(18.01.2012) Dass die Bundesregierung in ihrem heute vorgelegten Jahreswirtschaftsbericht für 2012 nur noch 0,7 Prozent Wachstum prognostiziert, bewertet Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), gelassen.
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DIHK warnt vor "Alleingang bei der Finanztransaktionssteuer"
Driftmann zu Eurokrise, Steuerpolitik und Energiewende

(17.01.2012) Die europäische Schuldenkrise bleibt nach Einschätzung von Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), das Topthema auf der politischen Agenda.
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   :: AUS DER AUSBILDUNG ::   
 


Die Praktikums- u. Diplomarbeitenbörse
für Schüler, Lehrer, Studenten und Unternehmen.
Praktikanten finden bei Unternehmen ihrer Wahl einen Praktikumsplatz. Diplomanden forschen und entwickeln praxisnah mit ihrer Diplomarbeit bei einem Unternehmen.
Unternehmer helfen mit Ihrem Praktikumsplatz jungen Menschen in der praxisorientierten Ausbildung und Orientierung.
Kontakte zu zukünftigen Fachkräften werden geschlossen.

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