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Ausbildung
Fachkundeprüfungen
Innovation / Umwelt
Recht / FairPlay
Steuern und Finanzen
Starthilfe und Unternehmensführung
WirtschaftspolitikWeitere interessante DIHK-Broschüren unter www.dihk.de > Publikationen
Ausbildung
Ausbilden mit den Industrie- und Handelskammern - Filialbetriebe
Informationen für Filialbetriebe
Bundesweit tätige Unternehmen bilden meist an verschiedenen Standorten aus. Dabei haben sie es dann auch mit verschiedenen Industrie- und Handelskammern zu tun. Denn die Ausbildungsverträge müssen jeweils bei der örtlichen IHK eingetragen werden, in deren Bezirk der Auszubildende tätig ist. Da die Ausbildungsverwaltung meist an einem Standort zentralisiert ist, ist es wichtig, dass sich die Filialbetriebe auf vergleichbare Strukturen bei den unterschiedlichen IHKs verlassen können.Die aktuelle DIHK-Publikation "Ausbilden mit den Industrie- und Handelskammern - Informationen für Filialbetriebe" liegt nun in einer überarbeiteten Neuauflage vor. Beantwortet werden die wichtigsten Fragen, mit denen sich die Filialisten auseinandersetzen müssen. Im Anhang des Ratgebers sind die notwendigen bundeseinheitlichen Formulare abgedruckt, wie z. B. der Ausbildungsvertrag und das Formular zur Eintragung als Ausbilder bei der IHK.
Broschüre Imageformat, erschienen 2009, 20 Seiten
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Recht und FairPlay
Arbeitsrecht von A bis Z
Ratgeber für Mittelstand und Existenzgründer
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Richtig werben
Praxisratgeber zum Gesetz über unlauteren Wettbewerb (UWG)
Neues ab 2009, 208 Seiten
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Insolvenzrecht
Wege aus dem modernen Schuldturm - Gläubigerrechte trotz Insolvenz
Erschienen 2009, 180 Seiten
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Die modernisierte GmbH und die neue Unternehmergesellschaft
(haftungsbeschränkt)
120 Seiten
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Steuern und Finanzen
Geldwerte Vorteile 2010/2011
Aktuelles zur Erfassung und Bewertung von Sachbezügen
A 4 Broschüre, erschienen 2010, 150 Seiten
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Die Umsatzsteuer im EU-Binnenmarkt
Mit allen Änderungen zum 1. Januar 2010 - Praktischer Leitfaden für Unternehmer mit zahlreichen Fallbeispielen, Hinweisen und Tipps
A5 Broschüre, 7. Auflage, erschienen 2009, 204 Seiten
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Starthilfe und Unternehmensführung
Damit müssen Sie rechnen
Kaufmännisches Grundwissen für Existenzgründer
Erschienen 2010, 80 Seiten
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Soziale Absicherung 2011
Tipps für Mittelstand und Existenzgründer
Erschienen 2011, Broschüre A5
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Existenzgründung
Die wichtigsten Bausteine für das eigene Unternehmen
Erschienen 2009, 92 Seiten
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Selbstständig machen
Erste Überlegung auf dem Weg zur Existenzgründung
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Der betriebliche Datenschutzbeauftragte
Rechte und Pflichten nach dem Bundesdatenschutzgesetz
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Vorbereitung auf das Bankgespräch
Tipps für Mittelstand und Existenzgründer
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Innovation / Umwelt
Das neue Batteriegesetz
Melderegister für Hersteller und Importeure - Gemeinsames Rücknahmesystem für Gerätebatterien - Neue Kennzeichnung
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Verpackungsentsorgung in Europa
Eine Übersicht zur nationalen Umsetzung der gesetzlichen Regelungen für Verpackungen
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Elektronikschrottentsorgung in Europa und International
Eine Übersicht zur nationalen Umsetzung der gesetzlichen Regelungen für Elektronikschrott
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Wirtschaftspolitik
Deutschland in Zahlen 2010
Wer in der Wirtschaft mitreden will, benötigt aussagekräftige Zahlen und Daten. Sie spiegeln Zusammenhänge wider und geben Argumentationen das notwendige Fundament. Solche Fakten und Zahlen liefert seit rund 50 Jahren das Kompendium Deutschland in Zahlen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln.
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Steuern und Finanzen
Geldwerte Vorteile 2010/2011
Aktuelles zur Erfassung und Bewertung von Sachbezügen
Die Erfassung und die Bewertung von geldwerten Vorteilen löst eine Vielzahl von Einzelfragen aus: Bleiben die Sachbezüge steuerfrei, sind die geldwerten Vorteile lohnsteuerpflichtig und kann eine Lohnsteuerpauschalierung angewandt werden? Wie sind Dienstwagengestellungen, Arbeitgeberdarlehen oder die Übernahme von Fortbildungsaufwendungen durch den Arbeitgeber zu erfassen?Auf diese und andere Fragen wird mit der neuen DIHK-Publikation "Geldwerte Vorteile 2010/2011" in praxisrelevanter Weise eingegangen.
A 4 Broschüre, erschienen 2010, 150 Seiten
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Steuern | Finanzen
Die Umsatzsteuer im EU-Binnenmarkt
Mit allen Änderungen zum 1. Januar 2010 - Praktischer Leitfaden für Unternehmer mit zahlreichen Fallbeispielen, Hinweisen und TippsDie Umsatzbesteuerung von Lieferungen und sonstigen Leistungen über eine oder mehrere Binnenmarktgrenzen hinweg ist kompliziert und für den Unternehmer kaum noch zu beherrschen. Dies belegen die nach wie vor zahlreichen Anfragen, die hierzu bei den Industrie- und Handelskammern eingehen. Trotz der bestehenden Probleme müssen Unternehmer spätestens bei Rechnungsstellung wissen, ob mit deutscher, ausländischer oder ohne Umsatzsteuer abgerechnet werden kann. Fehler können sehr teuer werden; zum Beispiel wenn im Nachhinein die Steuerfreiheit einer innergemeinschaftlichen Lieferung durch den Fiskus aberkannt wird.
Zielführende Informationen mit verständlichen Lösungsansätzen sind dennoch Mangelware. Diese Lücke schließt die mittlerweile in der siebten Auflage erscheinende DIHK-Publikation "Die Umsatzsteuer im EU-Binnenmarkt". Sie ist als Leitfaden für den Praktiker aufgebaut. Sie orientiert sich an praktischen Beispielen und gibt konkrete Lösungshinweise bis hin zur Darstellung der Meldepflichten in der Umsatzsteuervoranmeldung, Zusammenfassenden Meldung und Intrastat.
Der als Standardwerk anerkannte Leitfaden wurde komplett überarbeitet und mit noch mehr Beispielen versehen. Die Neuauflage berücksichtigt alle zum 1. Januar 2010 in Kraft tretenden Änderungen bei der Leistungsbesteuerung und gibt damit eine wichtige Hilfestellung bei der betriebsinternen Umsetzung der Neuregelungen. Darüber hinaus wurden die seit der Letztauflage ergangene Rechtsprechung und Erlasse der Finanzverwaltung, insbesondere zu den innergemeinschaftlichen Lieferungen eingearbeitet.
A5 Broschüre, 7. Auflage, erschienen 2009, 204 Seiten
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Arbeitsrecht von A bis Z
Ratgeber für Mittelstand und Existenzgründer
Recht & Fair Play
Arbeitsrecht ist auch für kleinere Firmen ein wichtiges Thema. Mangels Rechtsabteilung oder Hausjuristen müssen hier oft die Personalverantwortlichen den Durchblick haben und eine Vielzahl von Fragen schnell, sicher und zuverlässig beantworten.Die DIHK-Publikation „Arbeitsrecht von A bis Z – Ratgeber für Mittelstand und Existenzgründer“ (6. Auflage) ist als Einstiegsinformation in die komplizierte Materie des deutschen Arbeitsrechts gedacht. Der Leser erhält einen praxisnahen und sehr gut verständlichen Überblick über alle arbeitsrechtlich relevanten Gesetze und Bestimmungen. Checklisten, Musterverträge sowie Formulierungshilfen runden die Broschüre ab.
Anlass für die Neuauflage ist unter anderem die geänderte Rechtsprechung der Arbeitsgerichte zur Wirksamkeit einzelner Klauseln in Arbeitsverträgen. Dies betrifft insbesondere Gratifikationen, Verfallsfristen und Schriftformerfordernisse. Die zahlreichen Musterverträge in der Broschüre wurden entsprechend angepasst und aktualisiert. Auch die neue Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs zu den Änderungen bei der Betriebszugehörigkeit vor Vollendung des 25. Lebensjahres wurde im Kapitel zum Thema Kündigung ergänzt. Zahlreiche Tipps und Formulierungsmuster für Arbeitgeber wurden neu eingefügt, beispielsweise zu den Themen Freistellung, geringfügig Beschäftigte, Gratifikation und Pflegezeit. Schließlich werden auch die neuen Regelungen zu Altersbefristungen bei Arbeitsverträgen dargestellt.
Broschüre A5, 6. überarbeitete Auflage, erschienen 2010, 114 Seiten
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Verpackungsentsorgung in Europa
Eine Übersicht zur nationalen Umsetzung der gesetzlichen Regelungen für Verpackungen
Umwelt
Vor dem Hintergrund der 5. Novelle der Verpackungsverordnung informiert diese Broschüre kurz und informativ über die aktuellen Regelungen in der EU sowie darüber hinaus in ausgewählten Staaten. Dabei wird besonders eingegangen auf den rechtlichen Umsetzungsstand, die Pflichten für Hersteller, Handel und Importeure, die Finanzierung und die Entsorgung der Verpackungsabfälle sowie auf die Besonderheiten der Verpackungsentsorgung innerhalb des Gewerbes (B2B) sowie zwischen Unternehmen und privaten Endverbrauchern.
Broschüre A4, erschienen 2009, 46 Seiten
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Elektronikschrottentsorgung in Europa und International
Eine Übersicht zur nationalen Umsetzung der gesetzlichen Regelungen für Elektronikschrott
Umwelt
Ein kurzer informativer Überblick über die aktuelle Umsetzung (Stand August 2009) der Elektronikschrottentsorgung in Europa sowie in ausgewählten Weltregionen. Besonders eingegangen wird auf den rechtlichen Umsetzungsstand, die Einrichtung einer Nationalen Stelle, die Pflichten von Herstellern und Importeuren sowie die Finanzierung und Entsorgung der Altgeräte.
A4 Broschüre, erschienen 2009, 54 Seiten
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Umwelt
Das neue Batteriegesetz
Melderegister für Hersteller und Importeure - Gemeinsames Rücknahmesystem für Gerätebatterien - Neue Kennzeichnung
Batterieentsorgung in Deutschland – gibt es da überhaupt etwas Neues? Verpflichtet doch die Batterieverordnung bereits seit 1998 den Handel dazu, Batterien kostenlos zurückzunehmen. Batteriehersteller und –importeure müssen die Rücknahme der Batterien organisieren und finanzieren. Durch das neue Batteriegesetz, das am 1. Dezember 2009 in Kraft tritt, ändert sich daran im Grundsatz nichts – auf den ersten Blick! Sieht man näher hin, fällt nicht nur auf, dass die neue Regelung einen anderen rechtlichen Charakter besitzt – Gesetz statt Verordnung -, sondern auch inhaltlich etwas Neues bringt: Hersteller und Importeure von Batterien müssen ab dem 1. März 2010 in ein öffentliches Melderegister beim Umweltbundesamt eingetragen sein. Wer dort nicht registriert ist, darf in Deutschland keine Batterien neu in Verkehr bringen! Aber nicht nur die eigentlichen Batteriehersteller und -importeure sind davon betroffen, sondern auch diejenigen Unternehmen, die elektrische oder elektronische Geräte herstellen, in die Batterien eingebaut oder eingelegt sind oder denen Batterien beigelegt werden. Auch sie müssen sich beim Umweltbundesamt anmelden, wenn sie selbst Batterien nach Deutschland einführen. Das neue Geschäftsfeld Elektromobilität wird den Kreis der betroffenen Unternehmen weiter vergrößern.
Mit dem Batteriegesetz wird die EU-Batterierichtlinie 2006/66/EG in nationales Recht umgesetzt. Neben der neuen Meldepflicht bringt dies weitere Änderungen gegenüber dem bisher geltenden Recht mit sich, wie erweiterte Kenn-zeichnungs- und Hinweispflichten und das Verbot von Cd-haltigen Batterien. Der vorliegende Ratgeber informiert umfassend über die ab dem 1. Dezember 2009 geltenden Regeln, die Ausnahmen und die Übergangsfristen.
A5 Broschüre, erschienen 2009, 32 Seiten
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Die modernisierte GmbH und die neue Unternehmergesellschaft
(haftungsbeschränkt)
Recht und FairPlay
Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) wurde 1892 ins Leben gerufen. Sie hat sich seitdem nicht nur in Deutschland zu einer der beliebtesten Rechtsformen entwickelt, sondern war auch Vorbild für viele der Gesellschaftsrechtsformen mit beschränkter Haftung in anderen europäischen Staaten. Das Recht der GmbH ist, bis auf die "kleine Reform" 1980, nur geringfügig geändert worden. Wenngleich die europäische Harmonisierung auch auf die GmbH Einfluss genommen hat, obliegen die wesentlichen Fragen – anders als bei der Aktiengesellschaft – weiterhin dem nationalen Gesetzgeber. Eine europäische Richtlinie für die GmbH besteht nicht.Verschiedene Urteile des Europäischen Gerichtshofs haben den Wettbewerb der Gesellschaftsrechtsformen in Europa begründet und sind sicherlich einer der Auslöser der aktuellen GmbH-Reform. Der EuGH hat es im Ergebnis für zulässig und im Rahmen der Niederlassungs- und Dienstleistungsfreiheit für notwendig erklärt, dass eine Gesellschaft in einem Mitgliedstaat gegründet wird und in einem anderen Mitgliedstaat mittels Zweigniederlassung ihre wesentliche bzw. ausschließliche Tätigkeit ausübt. Die Anzahl der Gründungen ausländischer Gesellschaften mit beschränkter Haftung zeigt das Bedürfnis nach einer einfachen Gesellschaftsrechtsform mit geringem bzw. frei wählbarem Stammkapital.
Nicht zuletzt die Forderung der IHK-Organisation nach einer Rechtsform mit beschränkter Haftung und frei wählbarem Stammkapital, vor allem zur Unterstützung von Existenzgründern aus dem Dienstleistungsbereich haben dazu geführt, dass das Gesetz zur Modernisierung der GmbH und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) zum 1. November 2008 in Kraft getreten ist.
A5, erscheinen 2008, 120 Seiten
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Unternehmensführung
Selbstständig machen
Erste Überlegung auf dem Weg zur Existenzgründung
Deutschland lebt vom Mittelstand und nicht zuletzt von erfolgreichen Existenzgründungen. Dabei funktioniert leider nicht alles, was im ersten Moment 100 Prozent erfolgversprechend aussieht. Aber: So manches, was im ersten Moment total utopisch und verrückt klingt, wird später erfolgreich. Wichtig ist, dass der Sprung in die Selbstständigkeit gut durchdacht und sorgfältig vorbereitet wird.Wer schon immer „etwas Eigenes machen wollte“, hält mit diesem DIHK-Ratgeber eine gute Einstiegslektüre in der Hand. Vermittelt wird ein erster Überblick über das, was bei einer Existenzgründung auf den Gründer zukommt. Von der Gründerpersönlichkeit über unternehmerische Aufgaben bis hin zu Rechts-, Steuer- und Finanzfragen werden alle gründungsrelevanten Themen angesprochen. Tiefer gehende Informationen erhält der Interessent z. B. in der DIHK-Publikation „Existenzgründung“.
Der Leser gewinnt auf 36 Seiten einen ersten Eindruck, was Selbstständigkeit bedeutet und wie man an dieses Thema herangehen kann. Vorgestellt werden auch verschiedene Branchen und Wirtschaftszweige und deren Voraussetzungen.
Die Publikation, die nun in der komplett überarbeiteten 2. Auflage vorliegt, richtet sich an alle Existenzgründungs-Interessierten und besonders an Schulabgänger, die sich mit ihrer Zukunftsplanung beschäftigen.
A 4 Broschüre, 2. Auflage, erschienen 2009, 36 Seiten
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Unternehmensführung
Soziale Absicherung 2011
Tipps für Mittelstand und Existenzgründer
Die zukünftige Absicherung gegen Krankheit und Unfall sowie die Altersvorsorge ist für Existenzgründer ein wichtiges, gleichzeitig aber auch kompliziertes Thema. Das System kennt Versicherungspflicht und Versicherungsfreiheit. Änderungen sind gerade in den vergangenen Jahren die Regel.Die aktualisierte DIHK-Publikation „Soziale Absicherung 2011“ gibt einen guten Überblick über alle Regelungen zu Kranken-, Renten-, Unfall-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung, die für Selbstständige relevant sind.
Für die Auflage 2011 wurde besonders das Kapitel zum Thema Altersvorsorge überarbeitet und erweitert. Mehr Platz wurde auch dem Thema „Künstlersozialkasse“ gewidmet. Die geänderten Rahmenbedingungen zur Arbeitslosenversicherung auf Antrag wurden aufgenommen und der Adressteil der Berufsgenossenschaften um Beispiele zur Zugehörigkeit ergänzt.
Darüber hinaus sind neben den neuen Beitragsbemessungsgrenzen auch die rechtlichen Änderungen redaktionell eingearbeitet worden. Der Adressteil im Anhang wurde ebenfalls überarbeitet.
Broschüre A5, erschienen 2011
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Starthilfe und Unternehmensführung
Damit müssen Sie rechnen
Kaufmännisches Grundwissen für Existenzgründer
Es gibt zwar rund um das Thema „Finanzplanung“ eine Fülle von Literatur. Die meisten Veröffentlichungen sind aber zu umfangreich und viel zu kompliziert.
Darum soll Ihnen diese Broschüre so kurz und verständlich wie möglich die wichtigsten Instrumente vorstellen, mit denen Sie sich Antworten auf wichtige Fragen zu Ihrem - geplanten oder schon existierenden - Unternehmen „ausrechnen“ können.
Sie müssen dabei in der Praxis nicht alle angebotenen Instrumente anwenden. Nur ganz wenige sind Pflicht: die Buchführung und die Jahreserfolgsrechnung. Einige andere sollten Sie – auch ohne formelle Verpflichtung – regelmäßig nutzen, um Ihr Unternehmen auf Kurs zu halten, vor allem die Liquiditätsplanung.
Diese Broschüre ist vor allem für die vielen kleinen und jungen Unternehmen gedacht, in denen die Chefin oder der Chef für alles, also auch für die Zahlen, zuständig ist.
Broschüre A4, erschienen 2010, 80 Seiten
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Unternehmensführung
Existenzgründung
Die wichtigsten Bausteine für das eigene Unternehmen
Gerade das rohstoffarme Deutschland braucht findige Existenzgründer und Pioniere, um mit guten Ideen das Potenzial für Wachstum und Innovation zu schaffen. Existenzgründungen, die vornehmlich aus unternehmerischem Antrieb erfolgen, sind in Deutschland jedoch in der Minderheit. Zumeist gibt Arbeitslosigkeit oder die Angst davor den Ausschlag für den Wunsch, sich selbstständig zu machen. Dieser Weg muss nicht zwingend zum Scheitern verurteilt sein, allerdings bedarf er einer sehr guten Vorbereitung auf die Selbstständigkeit.Die DIHK-Publikation "Existenzgründung" zeigt die wichtigsten Stationen auf dem Weg in die berufliche Selbstständigkeit. Das Standardwerk, das nun auf den neuesten Stand gebracht wurde, vermittelt einen Überblick über alle Themen, mit denen sich angehende Existenzgründer unbedingt auseinandersetzen müssen.
Konzipiert ist die Publikation wie ein Arbeitsbuch. Checklisten, anhand derer die Gründungspläne "durchgespielt" werden können, wechseln sich mit nutzwertigen Informationen ab. Neben Themen wie Gründungsarten, Finanzierung und Personal finden Sie erste Hinweise zur Unternehmensführung, wie z.B. Aufbau eines systematischen Controllings und Bestandteile eines Forderungsmanagements. Alle Informationen sind übersichtlich und leicht verständlich aufbereitet: in knappen Texten, Graphiken, Checklisten und Übersichten.
Broschüre A4, erschienen 2009, 92 Seiten
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Unternehmensführung
Vorbereitung auf das Bankgespräch
Tipps für Mittelstand und Existenzgründer
Schlecht vorbereitete Bankgespräche gefährden viele Existenzgründungen, aber auch bestehende Unternehmen in Deutschland. Dies zeigt die Auswertung eines bundesweiten Aktionstages der Industrie- und Handelskammern. Nach den Resultaten der IHK-Aktion, an der rund 3.300 Interessenten teilnahmen, geht fast die Hälfte der Existenzgründerinnen und Existenzgründer mangelhaft vorbereitet in das Bankgespräch: 46 Prozent können Banken kein ausgereiftes Geschäftskonzept vorlegen. 27 Prozent können Nachfragen zum eigenen Business-Plan nicht schlüssig beantworten. Existenzgründer aber auch Unternehmer müssen als seriöse und sichere Geschäftspartner auftreten. Nur so sind Banken davon zu überzeugen, dass aus den Früchten der Geschäftsidee auch der Kredit bedient werden kann. Ein Bankgespräch lässt sich dabei mit einer mündlichen Abiturprüfung vergleichen: Ein verpatztes Gespräch kann das gesamte Vorhaben zunichte machen. Eine gute Vorbereitung des Bankgesprächs ist also Pflichtaufgabe.
Dabei gelten die meisten in dieser Broschüre zusammengetragenen Informationen und Tipps nicht nur für Existenzgründerinnen und Existenzgründer, sondern mit geringfügigen Abweichungen auch für "gestandene" Unternehmerinnen und Unternehmer.
Broschüre A4, erschienen 2008, 80 Seiten
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Unternehmensführung
Der betriebliche Datenschutzbeauftragte
Rechte und Pflichten nach dem Bundesdatenschutzgesetz
Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) wurde 2009 mehrfach geändert. Besondere Vorschriften für sogenannte Scoring-Verfahren, also Bewertungsmethoden anhand verschiedener Angaben zu Personen oder zu personenbeziehbaren Daten, und verschärfte Regelungen zur Verwendung von Adressen zu Werbezwecken waren die Hauptgegenstände für die Novellierung des BDSG. Die Änderung ist weitgehend zum 1. September 2009 in Kraft getreten. Hierunter fällt auch der nunmehr bestehende besondere Kündigungsschutz des betrieblichen Datenschutzbeauftragten. Änderungen der §§ 34 und 43 BDSG treten erst zum 1. April 2010 in Kraft.
Die komplett aktualisierte DIHK-Publikation gibt praxisnahe Tipps zu allen Fragen rund um die Rechte und Pflichten des Datenschutzbeauftragten im Betrieb. Wann muss ein Datenschutzbeauftragter bestellt werden, welche Voraussetzungen muss er erfüllen, welche Stellung hat er im Unternehmen etc.? Weiter enthält die Publikation Hinweise zu den Aufsichtsbehörden sowie die Adressen der Landesdatenschutzbeauftragten.
DIN-lang, 4. Auflage, erschienen 2010, 32 Seiten
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Richtig werben
Praxisratgeber zum Gesetz über unlauteren Wettbewerb (UWG)
Neues ab 2009
„Recht und FairPlay“
Das Wettbewerbsrecht ist für Unternehmer, die Werbung betreiben, eine wesentliche Arbeitsgrundlage. Was ist "lauter" und damit zulässig? Was ist "unlauter" und verboten? Wann muss ich mit einer Abmahnung rechnen? Was muss ich tun, wenn ich eine Abmahnung erhalte? – Das sind einige der Fragen, die in dem aktuellen Praxisratgeber des DIHK "Richtig werben" behandelt werden. Die Publikation wendet sich an Unternehmer, insbesondere an Einzelhändler, an Werbeagenturen, Anzeigenredaktionen, Rechtsberater und andere Interessierte.Durch die Umsetzung der EU-Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken ins deutsche UWG und die im neuen Anhang zum UWG aufgeführte "Schwarze Liste" mit 30 Beispielsfällen von irreführender und aggressiver Werbung haben sich einige Änderungen ergeben. So mussten im UWG mehrere grundlegende Begriffe geändert werden. Es geht z. B. nicht mehr um "Wettbewerbshandlungen", sondern um "geschäftliche Handlungen" mit der Folge, dass auch Verhalten beim Vertragsschluss und nachvertragliches Verhalten wettbewerbsrechtliche Relevanz haben kann. Auch die Generalklausel und die Regelungen zur Irreführung wurden verändert. Die UWG-Novelle infolge der Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken ist – nach langer Verspätung – am 30.12.2008 in Kraft getreten.
Der gut verständliche und mit vielen Beispielen versehene Praxisratgeber ist in einen materiellen Teil "Was ist erlaubt – was ist verboten?", einen verfahrensrechtlichen Teil und einen dritten Teil mit den wesentlichen Gesetzestexten aufgeteilt. Der Aufbau im ersten Teil richtet sich nach Schlagworten in der alphabetischen Reihenfolge und reicht von Alleinstellungswerbung bis Zusendung unbestellter Waren. Im verfahrensrechtlichen Teil wird erläutert, wer abmahnen darf, wie man sich gegen Abmahnungen wehren kann und wo Vorsicht geboten ist. Hier unterstützen auch die beigefügten Checklisten.
Broschüre A5, erschienen 2009, 208 Seiten
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Insolvenzrecht
Wege aus dem modernen Schuldturm - Gläubigerrechte trotz Insolvenz
„Recht und FairPlay“
Die Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise trifft zunehmend kleine und mittelständische Unternehmen. In den ersten acht Monaten stieg die Zahl der Insolvenzen um mehr als 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahreswert. Eine Trendwende ist in den nächsten Monaten nicht absehbar. Kaum ein Unternehmen ist von Forderungsausfällen durch die Insolvenz von Geschäftspartnern verschont geblieben. Der ein oder andere Unternehmer muss sich fragen, ob die Insolvenz nicht auch für ihn ein Neuanfang sein kann.Die 2. Auflage des soeben im DIHK Verlag erschienenen Standard-Werks zum Insolvenzrecht wurde von dem bekannten Insolvenzrechtler Prof. Wilhelm Uhlenbruck begonnen und nun von Rechtsanwalt und Steuerberater Dr. Hendrik Heerma, der erfolgreich als Insolvenzverwalter tätig ist, fortgeführt.
Mit diversen anschaulichen Beispielfällen wird das moderne Insolvenzrecht erläutert. Nicht nur Gläubiger finden Rat, wie ihre Rechte in und trotz der Insolvenz des Schuldners gewahrt werden können. Auch Schuldnern werden Wege aufgezeigt, wie sie sich durch ein Insolvenzverfahren sanieren können. Von den Voraussetzungen für die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über alle Rechte, Pflichten und Probleme im Insolvenzverfahren bis hin zu Verbraucherinsolvenzen und den Möglichkeiten der Restschuldbefreiung hilft dieser auch für Nicht-Juristen gut verständliche Leitfaden, einen schnellen Einstieg ins Insolvenzrecht zu finden.
A5 Broschüre, erschienen 2009, 180 Seiten
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Wirtschaftspolitik
Deutschland in Zahlen 2010
Wer in der Wirtschaft mitreden will, benötigt aussagekräftige Zahlen und Daten. Sie spiegeln Zusammenhänge wider und geben Argumentationen das notwendige Fundament. Solche Fakten und Zahlen liefert seit rund 50 Jahren das Kompendium Deutschland in Zahlen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln.Zum siebten Mal liegt nun die Sonderausgabe von "Deutschland in Zahlen" speziell für die IHK-Organisation mit den Original-Tabellen des IW vor. Die darin zusammengestellten Statistiken sind für die Vorbereitung von Referaten, Vorträgen, Aufsätzen und in Podiumsdiskussionen unentbehrlich. Teilweise sind die dort vorgestellten Statistiken sogar den amtlichen Daten voraus, da Fortschreibungen offizieller Zahlen vorgenommen wurden. Auch regionale wirtschaftliche und finanzielle Aspekte, etwa die Ausgaben für Bildung sowie für Forschung und Entwicklung, sind berücksichtigt.
Broschüre Imageformat, 7. Auflage, erschienen 2010, 164 Seiten
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Fachkundeprüfung
Was der Gastwirt wissen muss
Rechtliche Grundlagen für das Gaststättengewerbe
Wer eine Gaststätte betreiben will, trägt Verantwortung für die Gesundheit seiner Gäste. Daher muss er eine ganze Menge wissen: Angefangen von den für den Gaststättenbetrieb notwendigen lebensmittelrechtlichen Kenntnissen über das Hygienerecht bis hin zum Jugendschutzgesetz. Zudem muss der Gastwirt den Überblick über eine Vielzahl von nationalen und zunehmend auch europäischen Vorschriften behalten. Die hierfür erforderliche Unterrichtung wird bei der örtlich zuständigen IHK erteilt.Die DIHK-Publikation "Was der Gastwirt wissen muss" wurde komplett überarbeitet und der aktuellen Rechtsprechung angepasst. Der Ratgeber soll den Gastronomen dabei unterstützen, sich an alle Vorschriften und Gesetze zu halten und sich dafür über seine Pflichten und Rechte genau zu informieren.
Die länderspezifischen Gaststättenverordnungen stehen im Internet als Download zur Verfügung:
www.dihk.de/inhalt/themen/rechtundfairplay/gewerberecht/verordnungen/
Broschüre A5, erschienen 2009 , 190 Seiten
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