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Innenstadtentwicklung Limburg
Sitzung des Handelsausschusses am 13. April 2010
Am 13. April 2010 traf sich der Handelsausschuss zu seiner ersten Sitzung in 2010. Schwerpunkt waren die aktuellen Entwicklungen bezüglich Einzelhandel und Stadtentwicklung in der Stadt Limburg. Zu Gast waren dafür von der Stadt Limburg die Leiterin der Stabsstelle Stadtentwicklungs- und Bauleitplanung, Annelie Bopp-Simon, und die Leiterin Stadtmarketing und Touristik, Sandra Köster.Die Ausschuss-Mitglieder diskutierten mit Frau Bopp-Simon das Einzelhandelskonzept, hier insbesondere die weitere Entwicklung der WERKStadt, und das Innenstadtkonzept. Beide sind nicht nur sinnvoll sondern auch notwendig. Denn die Stadt wurde mit ihrem Projekt „Räume verbinden Quartiere. Integrierte Innenstadtentwicklung in Limburg“ neben 17 weiteren Kommunen im Land in das Städtebauförderkonzept „Aktive Kernbereiche in Hessen“ aufgenommen. Fördervoraussetzung ist unter anderem ein so genanntes Integriertes Handlungskonzeptes. Für Limburg besteht es aus dem erwähnten Einzelhandels- sowie Innenstadtkonzept. Der Ausschuss verständigte sich anschließend auf einige Grundeinschätzungen, die Leitlinie für die IHK bei künftigen Bewertungen sein sollen; insbesondere im Zusammenhang mit baurechtlichen Planungen der Stadt Limburg.
Frau Köster informierte den Ausschuss vor allem über die zahlreichen Aktivitäten im Jubiläumsjahr 1100 Jahre Limburg.
In den nächsten Sitzungen möchte sich der Ausschuss mit Vorhaben und Entwicklungen an anderen Standorten des IHK-Bezirkes befassen.
Es gibt auch personelle Veränderung im Ausschuss. Kürzlich schied Michael Driewer aus. Er war in seiner Funktion für den Limburger Markt der real, - SB -Warenhaus GmbH durch die Vollversammlung in den Handelsausschuss berufen worden, wechselte aber zwischenzeitlich an einen anderen real-Standort. Die IHK übermittelte herzlichen Dank für sein ehrenamtliches Engagement im Interesse der Branche.
Konstituierende Sitzung des Handelsausschusses
Zusammenkunft am 10. September 2009
Im April 2009 berief die Vollversammlung die Mitglieder des Handelsausschusses der IHK Limburg für die Legislaturperiode 2009 bis 2014. Am 10. September traf sich der Ausschuss zur konstituierenden Sitzung.Intensiv befasste sich der Ausschuss am 10. September mit dem Thema "Berufsausbildung im Handel". So wurde über die neue Prüfungsverordnung "Kaufleute im Einzelhandel" mit der nunmehr gestreckten Abschlussprüfung informiert. Vorgestellt wurden die Ergebnisse einer Umfrage der ausbildenden Unternehmen im Handel "Erfahrungen im ersten Ausbildungsjahr "Verkäufer" an der Wilhelm-Knapp-Schule in Weilburg" und die Ergebnisse der Lernortkooperation "Handel". Auch die Umsetzung des Konzeptes Kompetenzzentrum Handel" wurde dargelegt. Zudem informierten sich die Ausschussmitglieder über die aktuellen Ausbildungszahlen im Handel.
Der Ausschuss tauschte sich über die Erfahrungen mit dem Hessischen Ladenöffnungsgesetz. Hier sieht er unverändert Korrekturbedarf bzgl. des Warenkataloges für Sonntagsöffnungen an touristisch exponierten Orten.
Der Austausch zur aktuellen wirtschaftlichen Situation zeigte ein sehr heterogenes Bild, abhängig von Branchensegment, Standort und Unternehmensgröße.
Abschließend diskutierten die Ausschussmitglieder mögliche Themen (z. B. Handel und Tourismus, Demografischer Wandel - auch im Handel, Sciherheit im Einzelhandel etc.), die schwerpunktmäßig während der Legislaturperiode 2009-2014 bearbeitet werden könnten. In den Folgewochen ging es an die Priorisierung.
"Der Handel geht in die Charme-Offensive" - Teil II
IHK-Handelsausschuss setzt am 5. Juni 2008 Ideensammlung fort
Am 5. Juni 2008 ging es beim Handelsausschuss der IHK Limburg nochmals um das Thema "Charme-Offensive". In Fortsetzung des Treffens vom 17. April erarbeiteten die Ausschuss-Mitglieder gemeinsam mit Moderator Michael A. Heun die weitere Vorgehensweise. In der nächsten Sitzung könnte das Thema dann ggf. mit den Stadtmarketing-Verantwortlichen der drei großen Städte im IHK-Bezirk (Bad Camberg, Limburg, Weilburg) diskutiert werden.
Mit Blick auf die außerordentliche Ausschuss-Sitzung vom 28. April informierten sich die Anwesenden bzgl. des aktuellen Standes beim geplanten Kompetenzzentrum Einzelhandel an der Wilhelm-Knapp-Schule in Weilburg. Sie diskutierten zudem kurz über die neuen Entwicklungen in Sachen FOC Montabaur und über das Thema Ladenöffnung, hier im Zusammenhang mit den Differenzen um das Night-Shopping am Gründonnerstag.
Abschließend hörte der Ausschuss von einer personellen Änderung: auf eigenen Wunsch schied kürzlich Karl-Ferdinand Dienst (Karl Ferdinand Dienst Nahrungs- & Genussmittelgroßhandlung e. K., Merenberg) aus dem Handelsausschuss aus.
Kompetenzzentrum Einzelhandel an der Wilhelm-Knapp-Schule in Weilburg
IHK-Handelsausschuss traf sich zu außerordentlicher Sitzung am 28. April 2008 in der IHK Limburg
Welchen Standpunkt nimmt der Handelsausschuss ein, wenn es um die geplante Einrichtung eines Kompetenzzentrums für den Einzelhandel an der Wilhelm-Knapp-Schule in Weilburg geht?
Allein diese Frage befasste die von der Vollversammlung als Vertreter ihrer Branche in den Ausschuss berufenen Unternehmer am 28. April 2008.
Unter Abwägung der Gesamtsituation entschied sich der Handelsausschuss schließlich dafür, dass die vorgesehene Einrichtung eines Kompetenzzentrums Einzelhandel an der WKS im Rahmen der Festlegung der Beschulungsstandorte kaufmännische Ausbildungsberufe mitgetragen wird. Darin wird vor allem eine Stärkung des Schulstandortes Weilburg gesehen. Die Erwartungshaltung, die zu dieser Entscheidung führt, veranlasst jedoch auch zu einigen Bedingungen.
Zum Beispiel soll das Konzept der WKS auch realisiert werden, wonach die Auszubildenden an einem Tag jeder Woche und zusätzlich an einem weiteren Tag aller zwei Wochen zur Berufsschultag gehen; es soll ein Gremiums für den ständigen Austausch zwischen Handel und WKS eingerichtet werden und der Landkreis soll für eine gute Verkehrsanbindung sorgen.
"Der Handel geht in die Charme-Offensive" - Teil I
IHK-Handelsausschuss diskutiert am 17. April 2008 über Optimierungsmöglichkeiten für den hiesigen Handel
Am 17. April 2008 ging es beim Handelsausschuss um eine "Charme-Offensive" im Handel. Um für ihre Branchenkollegen ein Ideenpaket schnüren zu können, sammelten die Ausschuss-Mitglieder Gedanken und Vorschläge. Michael A. Heun, Business- und Management Coach aus Dornburg und Kreissprecher 2008 der Wirtschaftsjunioren Limburg-Weilburg-Diez, moderierte die Diskussion.
Ausgangspunkt war die Frage "Was tun wir, wenn das FOC Montabaur tatsächlich kommt?" Der Ausschuss behält dabei den gesamten IHK-Bezirk, d. h. den Landkreis Limburg-Weilburg, im Blick. Wichtig ist den Unternehmern, dass sich die Ist-Analyse nicht auf die Theorie in der zahlreichen Literatur bezieht, sondern auf die Realitäten am Standort. Bei der Sitzung am 5. Juni 2008 soll das Thema weiter behandelt und vertieft werden.
Revitalisierung ehemaliges Ausbesserungswerk der Bahn in Limburg
Handels-, Industrie- und Verkehrsausschuss tagten gemeinsam am 31. Oktober 2007 - interne Handelsausschuss-Sitzung schloss sich an
Die Pläne für die weitere Entwicklung des ehemaligen Bahnausbesserungswerkes in Limburg waren Thema einer gemeinsamen Sitzung der IHK-Ausschüsse Handel, Verkehr und Industrie am 31. Oktober 2007.
Rund 30 der ehrenamtlichen Ausschuss-Mitglieder, darunter Händler, Verkehrsunternehmer, Vertreter von Bau- und Industriefirmen machten sich mit Investor Marcel Kremer und Architekt André Kramm ein Bild von den baulichen Plänen mitten im Herzen von Limburg. Stadtplanerin Annelie Bopp-Simon steuerte den Stand der städtischen Planungen bei. Neben dem Ausbesserungswerk gehören dazu auch die Baumaßnahmen am Bahnhofsvorplatz.
Die Ausschüsse unterstützten die IHK, als sogenannter Träger öffentlicher Belange, bei der Beurteilung des im Entwurf befindlichen Bebauungsplanes und der Änderung des Gesamtflächennutzungsplanes. Dabei sollte die Standortattraktivität ebenso Berücksichtigung finden wie die Interessen verschiedener Branchen. Als Ergebnis von Begehung und anschließender Diskussion formulierte die IHK zahlreiche Anregungen für Stadtplanung und Investor (siehe Kasten). Die Zielrichtung ist dabei eindeutig: die innenstadtverträgliche Gestaltung und Nutzung des ehemaligen Bahngeländes, als weiteren Baustein für eine positive Entwicklung der Kreisstadt.
Kernpunkte der IHK-Stellungnahme:
Ein großes Plus ist der überdachte Einkauf; insbesondere für das Angebot frischer Produkte. Mit Blick auf weitere Sortimente wird angeregt, dass der Fokus auf Bereichen liegen muss, die das bisherige Angebot in der Innenstadt ergänzen. Besonders wichtig ist eine gute fußläufige Verbindung zwischen Entwicklungsgebiet und City. Die beiden Zentren müssen über den Bahnhofsvorplatz hinweg zur gegenseitigen Ergänzung und Belebung bestmöglich verbunden werden. Werden die "Tiele-Schüler" zwischen Schule und Bahnhof nicht mehr nur über die Weierstein- und die Parkstraße, sondern auch über das Entwicklungsgebiet geführt, wird die Entwicklungsflächen zusätzlich belebt. Das entlastet auch die Fußgängerampel Ecke Diezer Straße / Parkstraße. Bedenken bestehen hinsichtlich optimaler verkehrlicher Anbindung. Die IHK fordert, den geplanten Kreisel an der Ecke Diezer Straße, Schaumburger Straße und Tielemannstraße möglichst großzügig zu gestalten. Außerdem muss die Südumgehung und damit die Entlastung der Diezer Straße schnell vorangetrieben werden. Denn im Bereich der Diezer Straße ist kaum noch Aufnahmefähigkeit für eine weitere Verkehrszunahme zu sehen. Die geplanten bequemen Parkmöglichkeiten sind eine wichtige Bereicherung des Parkangebotes für die Innenstadt. Eine teilweise Anbindung an das bestehende Parkleitsystem wurde empfohlen. Im Anschluss an die gemeinsame Sitzung tagte der Handelsausschuss intern. Nicolas Begeré von Karl Birlenbach GmbH & Co. KG, Limburg und Dieter Schollmayer, Parfümerie-Foto-Drogerie Schollmayer KG in Elz, wurden als neue Mitglieder begrüßt. "Der Handel geht in Charme-Offensive" - nach diesem Motto wollen sich die Auschussmitglieder in der nächsten Sitzung mit Möglichkeiten der Attraktivitätssteigerung beschäftigen. Weitere Themen: aktuelle Entwicklungen beim FOC Montabaur, Stand Business Improvement Districts / "INGE" in Deutschland, Hessen und der Region, Erarbeitung eines Leitbildes zur Entwicklung des Einzelhandels in der Region Limburg-Weilburg, Situation in der Berufsausbildung im Handel im Landkreis und anderes.
Internetnutzung im Handel
IHK-Handelsausschuss tagte am 4. Juni 2007
Schwerpunktthema zur 1. Sitzung des IHK-Handelsausschusses in diesem Jahr war die Internetnutzung im Handel. Der Gastreferent, Edgar Reinhardt, ist Leiter des EC-M Beratungszentrum Elektronischer Geschäftsverkehr Mittelhessen, das die IHK Limburg mitträgt. Er nahm Bezug auf die Ergebnisse der aktuellen Studie des E-Commerce-Center Handel, das dem Institut für Handelsforschung an der Universität zu Köln angegliedert ist. Auch die Situation Landkreis Limburg-Weilburg wurde diskutiert.
Außerdem wurden unter anderem diese Themen aufgegriffen:
Vorstellung zwei neuer Ausschuss-Mitglieder Bericht aus dem Beirat für Stadtmarketing und Tourismus der Stadt Limburg, in dem die IHK durch zwei ehrenamtliche Unternehmensvertreter mitwirkt Austausch zum Sachstand "Business Improvement Districts" in der Region - insbesondere Weilburg, in Hessen sowie Deutschland Information zum Sachstand FOC Montabaur Austausch der Erfahrungen mit den neuen Regelungen der Ladenöffnung Monatsthema 06/2007 der IHK-Zeitschrift widmet sich dem Thema "Handel & Tourismus (Umsetzung einer Festlegung aus der letzten Ausschuss-Sitzung) Vorstellung aktueller Angebote im Rahmen des IHK-Jahresthema "Chance Unternehmen - gründen / wachsen / sichern"
Nächster Sitzungstermin soll Mittwoch, der 31. Oktober 2007 sein.
Symbiose von Handel & Tourismus
IHK-Handelsausschuss tagte am 12. Juli 2006 in Weilburg
Das Schwerpunktthema zur 2. Sitzung des IHK-Handelsausschusses in diesem Jahr lautete „Handel & Tourismus - Tourismus & Handel“. In authentischer Verbindung zwischen Thema und Sitzung tagten die Unternehmer in einem Ladengeschäft in einer der touristischen Hochburgen der Region: in Weilburg. Ausschuss-Mitglied Joachim Kinedt stellte seine Residenz-Buchhandlung zur Verfügung.
Die Gastreferenten (Reinhold Hasselbächer, Ferienland Westerwald-Lahn-Taunus Landkreis Limburg-Weilburg; Bodo Schäfer, Kurdirektor, Bad Camberg; Michael Krtsch, Amtsleiter für Stadtmarketing und Tourismus, Limburg und Knut Rehn, Geschäftsführer FMG Fremdenverkehrs-Marketing GmbH Weilburg ) diskutierten mit den Händlern die wirtschaftlichen Potenziale des Tourismus für die Region im Allgemeinen und den Handel im Besonderen, bessere Vernetzungsmöglichkeiten zwischen touristischen/kulturellen Angeboten mit dem Einzelhandel, gesetzliche Rahmenbedingungen wie das Ladenschlussgesetz, infrastrukturelle Fragen wie Parkmöglichkeiten oder Durchgangsverkehr in städtischen Kernbereichen und Aspekte, damit aus Ein- oder Mehrtagestouristen zufriedene Kunden der Händlerschaft werden.
Weitere Tagesordnungspunkte beschäftigten sich mit dem Regionalplan Mittelhessen, neuen Entwicklungen zu den Planungen für das FOC Montabaur und dem Beirat für Stadtmarketing und Tourismus der Stadt Limburg. Sonstige Themen waren:
die Situation in der Berufsausbildung im Handel im IHK-Bezirk Limburg die neue Pfandpflicht für Einweg-Getränkeverpackungen die Befragung „Internet im Handel“, an der sich auch die IHK Limburg beteiligte das Zukunftsforum Handel am 13. September 2006 in Limburg
INGE, Fußball-WM und FOC
IHK-Handelsausschuss tagte am 7. Februar 2006Zum Jahresauftakt tagte der IHK-Handelsausschuss zu einem brandaktuellen Thema: BIDs & INGE. Frank Achenbach, Federführer Raumordnung und Stadtentwicklung bei der Arbeitsgemeinschaft hessischer IHKs, stand für Vortrag und Diskussion zur Verfügung. Im Weiteren informierte Ass. jur. Claudia Richter, Juristin der IHK Limburg, über rechtliche Rahmenbedingungen im Zusammenhang mit der Fußball-WM. Wie auch in den vergangenen zwei Sitzungen, beschäftigt sich der Ausschuss zudem mit den Plänen für ein Factory Outlet Center (FOC) in Montabaur. Alfred Jung, bei der IHK Limburg verantwortlich für Standortpolitik, berichtete über den seit längerer Zeit unveränderten Sachstand. Der Ausschuss begrüßte in dieser Sitzung Jürgen Deuster, Karstadt Warenhaus AG, als neues Mitglied.
Für die kommende Sitzung wurde das Thema "Handel & Tourismus - Tourismus & Handel" vereinbart.
Business Improvement Districts (BIDs)/
Gesetz zur Stärkung von innerstädtischen Geschäftsquartieren (INGE)
Ein BID ist ein räumlich definierter, meist innerstädtischer Bereich, in dem sich Grundeigentümer für einen festen Zeitraum zur Verbesserung des Umfelds zusammenschließen, sofern sich eine Mehrheit von ihnen dafür ausspricht. Die Finanzierung erfolgt über eine Pflichtabgabe aller im betreffenden Bereich. Das Budget wird selbst verwaltet.
Ihren Ursprung fanden die BIDs 1970 in Toronto, wo sich eine Gruppe von Gewerbetreibenden zusammenfand, um einem Abfließen der Kaufkraft in periphere Einkaufsstandorte entgegenzuwirken. Das seither sehr erfolgreiche Modell wurde in den 80er Jahren in den USA weiterentwickelt und durch Landes- und Gemeindegesetze verankert. Heute existieren über 1.200 BIDs in Nordamerika, Australien, Neuseeland, Südafrika, Jamaika und Brasilien.
Im September 2005 wurde ein Entwurf für eine landesrechtliche Regelung in den Hessischen Landtag eingebracht. Noch vor Weihnachten 2005 verabschiedeten die Parlamentarier im Landtag das Gesetz zur Stärkung von innerstädtischen Geschäftsquartieren (INGE).
Weitere Informationen enthalten u. a folgende Internetseiten:
www.bcsd-online.de, www.bid-aktuell.de, www.cima.de, www.d-plan.de, www.dssw.de.